Stierkampf mal anders…
In der Camargue gibt es eine spezielle Form des Stierkampfes, oder vielleicht sollte man es besser Stierspiel nennen, die mir bedeutend besser gefällt, als die bekanntere Corrida, bei welcher der Stier am Ende immer verliert.
Genau das ist nämlich bei der Course Camarguaise anders. Hier verlässt der Stier die Arena lebend und oftmals als begeistert gefeierter Sieger.
In den Traditionen der Camargue spielen die schwarzen Stiere eine wichtige Rolle, und sie werden sehr geachtet. Das drückt sich z.B. auch in der Art aus, in der sie am Ende ihres Lebens beerdigt werden, nämlich aufrecht stehend und mit dem Blick in Richtung Meer…
Im Gegensatz zu der Stieren der spanischen Brava-Rasse sind die Camargue-Stiere mit bis zu etwas mehr als 400kg deutlich kleiner und sie sind in der Camargue viel häufiger zu sehen, obwohl ich in den letzten Jahren immer öfter auch Mischformen gefunden habe.
Etwa 100 Züchter gibt es, die die Tiere zusammen mit den halbwilden Pferden der Camargue in sogenannten Manades halten. Die Tiere haben im Gegensatz zu ihren spanischen Verwandten lyraförmig nach oben gebogene Hörner und sie werden ausschließlich für “die Tradition” gezüchtet, wie mir ein befreundeter Züchter versicherte. Allerdings mochte er mir nicht sagen, woher die leckeren “saussises de taureau” stammen…
Der Begriff “Manade” wird übrigens sowohl für die Herden an sich, als auch als Bezeichnung für die Zucht der Tiere verwendet und leitet sich vom lateinischen Wort für Hand (manus) ab, womit deutlich gemacht wird, daß der Mensch, bei aller Wildheit und Freiheit der Tiere, die Kontrolle über die Herde hat. Eine weitere Erklärung sagt, daß zu einer Manade immer jeweils fünf Stiere und fünf Pferde nötig sind, also soviele, wie man Finger an jeder Hand hat. Zu den Manades und den Gardians der Camargue werde ich sicherlich in einem anderen Artikel noch mehr sagen, jetzt jedoch erstmal zurück zur Course Camarguaise:
Besonders ausgewählte Stiere, die sich durch ihren Mut und ihre Schnelligkeit hervortun, werden in die Arena gelassen. Dort warten die weißgekleideten raseteurs und versuchen, eine zwischen den Hörnern des Stieres befestigte “Cocarde” abzureißen. Hierzu haben sie eine Art “Kamm” in der Hand, den sogenannten “raset” oder auch “crochet” oder “gratte” genannt. Für dieses waghalsige Unterfangen ist eine enorme Schnelligkeit und Wendigkeit vonnöten, und es ist immer wieder aufregend zu sehen, wie die raseteurs über die Bande fliegen, um sich mal wieder nur knapp vor den Hörnern des Stieres zu retten. Das alles findet unter tosendem Beifall der fachkundigen Menge und steigender Hochachtung für den Stier statt.
Während des Kampfes werden durch einen Sprecher laufend die Erhöhungen des Preisgeldes durchgegeben, die demjenigen winken, der es schafft, die Cocarde zu erobern. Allerdings sind dabei meist keine Reichtümer zu erwarten…so ca.200,– bis 300,– Euro warten am Ende auf den erfolgreichen raseteur. Allerdings geht es in den Finalläufen der jeweiligen Ligen auch schon mal in den vierstelligen Bereich.
Wenn es den “raseteurs” nicht gelingt, an die “cocarde” zu kommen, dann darf der Stier die Arena als Sieger verlassen und hat wieder etwas dazugelernt. Das ist nämlich einer der Gründe, warum ich die Course Camarguaise für weit gefährlicher halte, als die Corrida: Der Stier überlebt und lernt von Kampf zu Kampf dazu, er wird quasi immer “besser”, zu Freude der Zuschauer.
Außerdem behält er während des ganzen Kampfes seine volle Bewegungsfreiheit und wird nicht, wie seine spanischen Kollegen durch die “banderillas” gehandicapt, die nach dem Einstechen in die Nackenmuskulatur des Stieres diesen daran hindern, den Kopf nach oben zu werfen, was ja für den armen Torrero gefährlich werden könnte…
Die Stiere werden auch nicht in den Arenen “verheizt”, sondern dürfen zu Beginn ihrer Karriere so etwa alle drei Wochen nur einmal in die Arena. Später, wenn er zum “cocardier” befördert wurde, dann darf er nur noch sieben mal pro Jahr seine Künste zeigen. Mit etwa fünfzehn Jahren ist dann Schluß, und der Stier genießt seine Pension auf der Weide bei seiner Herde.
O.k., ganz überzeugte Tierschützer werden einwenden, daß auch diese Form des Stierkampfes für das Tier kein Vergnügen darstellt, und sie haben damit sicherlich auch nicht völlig unrecht, aber ich persönlich halte auch die Traditionen der hier in der Camargue lebenden Menschen für schützens- und achtenswert, denn sie tragen nicht unwesentlich dazu bei, daß diese wunderbare Landschaft heute noch so viel zu bieten hat. Und jeden, der nun allzuschnell kritisieren möchte, bitte ich, sich doch einmal eine Course Camarguaise anzusehen, und zu spüren, welche Bedeutung dieses Ereignis und ganz besonders die Stiere im Leben der Menschen hier darstellen…
Noch einige Bilder gewünscht? Dann geht es hier zur Galerie.
Viel Spaß!
Ach ja, hier und hier gibt es weitere Artikel zum Thema…
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Ich würden mich freuen, wenn Sie das Wort Camargue auf Ihrer Seite mit http://www.camargue-photos.de verlinken.
23 Kommentare »
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Schöne Fotos und interessante Geschichte. Ich glaube, wie dort mit den Stieren umgegangen wird ist harmlos im Vergleich dazu, wie man z.B. in Deutschland mit einigen Rassen umgeht…
Ich werde aber wohl nie verstehen, was Menschen dazu bewegt, sich in die Nähe eines rasenden Stiers zu begeben
Kommentar by Trullala — 26. Januar 2007 @ 14:31
Und ich werde nie verstehen, was Menschen dazu bringt, die Stiere erst rasend machen, indem sie sie dermaßen Quälen, sodass es wahrscheinlich keinen Stier ohne Selbstmordgedanken gibt.
Kommentar by tina — 17. April 2007 @ 18:01
Hallo tina,
bei der Course Camarguaise werden die Stiere nicht gequält und auch nicht rasend gemacht. Sehr oft verläßt das Tier unter dem Beifall des Publikums als Sieger der “Course” die Arena. Aber was sag’ ich, ich habe ja schon in meinem Beitrag eine ganze Menge über den Umgang der Menschen in der Camargue mit den Stieren geschrieben. Ich bin fest davon überzeugt, daß es den Stieren der Camargue in der Regel besser ergeht, als so manchem zu Tode geliebten Schoßhund hier bei uns…
Gruß
Andreas
Kommentar by andreas — 17. April 2007 @ 19:15
Guckt mal hier:
http://www.rateitzak.com/Images/2007arles.jpg
habe ich genau dieses Thema gemalt, weil ich diese Alternative zur corrida einfach in Ordnung finde !°
Danke für die Aufklärung, ich wußte nicht, was die Läufer in ihrer Hand halten.
Grüße bettina.
PS Gern verlinke ich auf Ihre Seite !
bettina@rateitzak.com
http://rateitzak.com
Kommentar by Bettina Rateitzak — 17. April 2007 @ 22:24
Hallo,
habe gerade beim googeln Deine Camargue-Seite entdeckt.
Die Fotos sind extraklasse, mir sind sie leider nie so gut gelungen,
da ich zusehr mit den Vorgängen in der Arena beschäftigt war.
Desweiteren sind die Bilder aus unserem lieblings Urlaubsort le Grau
du Roi ( regelmässig 1 bis 2 mal pro Jahr seit 1982 )
Gruß Dieter
und weiterhin viel spass bei fotografieren
Kommentar by Dieter Velten — 20. April 2007 @ 20:40
also ich bin absolut GEGEN stierkämpfe, in der camague scheinen sie ja nicht so schlimm zu sein, aberwas ich auf fotos aus spanischen arenen sehe….
Kommentar by laura — 8. Mai 2007 @ 13:47
Hallo Laura,
ich war auch immer ein Gegner der Corrida, hatte allerdings bis vor vier Jahren noch keine live “erlebt”. Um meine Haltung auch gegenüber den “afficionados” mit einer gewissen Legitimation vertreten zu können, habe ich mir dann einmal einen solchen spanischen Stierkampf angesehen.
Ich bin nach dem zweiten Stier gegangen und immernoch kein Freund dieser aus meiner Sicht tierverachtenden Machoshow.
Die Course Camarguaise hingegen ist in ihrer ganzen Art geprägt von Achtung für, und Hochachtung vor dem Stier, der immer lebend und oft als Sieger die Arena wieder verlässt.
Wie ich oben im Bericht schon schrieb, werden die Stiere auch keineswegs in den Arenen “verheizt”, sondern sehr sorgsam behandelt. Mal ganz davon abgesehen, daß ein Stier der zu oft kämpft (vielleicht sollte ich besser “spielt” sagen?), für die “razeteurs” viel zu gefährlich würde…
Alles in allem ist diese Form des Stierkampfes ein wichtiger Teil im Leben der Menschen in der Camargue…man muß sie deshalb nicht mögen, aber man sollte sie wenigstens respektieren. Ich bin sicher, so mancher unserer Schlachtochsen wäre glücklich, zu tauschen, ebenso wie die tapferen Stieren der spanischen Brava-Rasse…
Andreas
Kommentar by andreas — 8. Mai 2007 @ 21:07
Hallo Andreas,
ich bin auf der Suche nach dem Course Camarguaise auf deine Internetseite gestoßen. Ich finde deine Fotos echt super gelungen. Ich war bereits öfters in der Camargue im Urlaub, dass liegt allerdings schon einige Zeit zurück. Ich würde diesen Sommer (ende Juli bis mitte August) gern wieder dorthinfahren (nach Saintes-Marie-de-la-Mare). Natürlich will ich mir den Course Camarguasie sowie den Abrivado nicht entgehen lassen. Daher meine Frage: kannst du mir konkrete Termine dazu sagen oder einen geschickten Internetlink empfehlen, wann diese Veranstaltungen stattfinden? Da ich selbst im Internet nicht fündig geworden bin…. Grüße Thomas
Kommentar by Thomas — 17. Juni 2007 @ 18:30
Hallo liebe tierfreunde,
ich mag spanien, ich mag dieses land wirklich aber was diese leute (auch andere länder) mit diesen wunderschönen tieren machen ist wirklich nicht normal. ich wünsche mir nur das das misshandelte tier seinen peiniger vor seinem tod eine wunde zufügt die diesen genauso unter qualen sterben lässt wie der stier selbst….da ist diese art des kampfes die auf dieser seite vertreten ist um einiges besser, ja ich finde sie sogar amüsand und auch schön für die tiere denn wer würdig verliert,indem fall der mensch, zeigt ware größe und stärke und das zeigen wir menschen bei dieser art zweifach!
danke fürs lesen…. mfg Dennis
Kommentar by Dennis aka BiRK — 21. Juli 2007 @ 03:46
aber was dei danch machen dann iust quälerrei sie kastrierewn ihn egal ob er lebt oder nicht und reisen ihn diie hoden und ohren raus
Kommentar by coni — 9. Oktober 2007 @ 19:45
@ coni: möchte mal wissen, woher Du diese Information hast. Wenn Du meinen Artikel noch einmal genauer liest, dann erfährst Du, daß ein “cocardier” nach seiner Laufbahn in Pension auf die Weide geschickt wird, mitsamt seiner Hoden und Ohren. Ich glaube, daß Du da etwas verwechselst, denn die Ohren werden dem getöteten Stier bei der Corrida abgeschnitten. Sie wurden früher vom Torrero seiner Angebeteten als Zeichen seines Mutes und seiner Ergebenheit überreicht…
Ich sage es nochmal ganz deutlich, die “course camarguaise” überlebt der Stier, und das ist sicherer, als daß die “razeteurs” unbeschadet die Arena verlassen.
Andreas
Kommentar by andreas — 9. Oktober 2007 @ 20:04
hallo zusammen.andreas sie werden es nie akzeptieren können. sie haben ein course camarguais nie live gesehen…
für menschen die dieses land nie gesehen haben und keine verbindung haben zu den traditionen der camargue, wird die course camarguaise immer was perverses und schreckliches bleiben… leider!!
ich find es schön das du dir solche mühe gibs….
grüsse aus der schweiz andrea
Kommentar by andrea — 13. Oktober 2007 @ 11:36
Hallo, habe heute deine Camargue-Seite entdeckt. Danke!!! In den letzten Jahren (seit 1995)fahre ich mit meiner Familie (fast) regelmäßig in die Camargue. Nach fast dreijähriger Abstinenz bereisten wir im Oktober wieder die Camargue (das erste Mal in der Nachsaison), sind also gerade ein paar Tage wieder zurück (leider!!). Der Abschied fällt uns immer wieder schwer. Ich liebe die Camargue, ihre Natur, die umliegenden Städte. Wir waren sehr oft bei der Course Camarguaise (auch in diesem Jahr) und sind jedesmal begeistert. Hier sieht man die Achtung vor dem Stier. Ich hoffe, es war nicht mein letzter Besuch in der Camargue. Viele Grüße aus Brandis bei Leipzig von Ines
Kommentar by Ines — 25. Oktober 2007 @ 07:48
Bei manchen Stierkämpfen werden Stiere aber auch getötet.Man steckt ihnen 5-6 Sperre in den Rücken,
dann sollen die Matadore noch einen aus Eisen bestehenden Sperr in den Rücken rammen.Wenn der Stier dann noch nicht tot ist schneidet jemand
dem Stier das Rückenmark durch.Sowas finde ich ist Tierquellerei.
Dieser schöne Stier hatt es gut im vergleich zu den Stieren die so etwas erleiden müssen.
Ich hasse alle die es “toll” finden das Stiere so etwas erleiden müssen.Das verletzt nicht nur die Ehre der Stiere,sondern auch von mir denn mein Sternzeichen ist Stier.Ich liebe Tiere einfach,und ich liebe mein Sternzeichen,und so etwas will ich nicht und die Stiere sicher auch nicht.
Liebe grüße an euch alle wünscht euch die fällig Tierqällerei freie Bingo
Kommentar by Bingo — 30. Juni 2008 @ 17:15
Stimmt alles volkommen, ich schreibe gerade ein Buch über die Camargue und werde den “würdigen” stierkampf, bei dem die Tiere auch wirklich als Tiere zählen und nicht nur als belustigung für blutrünstige Menschen dienen, sicher mit einfließen lassen. Ich finde des weiteren, dass man nicht unbedingt nach Spanien reisen sollte, denn man wird wohl damit immer die brutalen Stierkämpfe unterstützen. Ich hoffe, dass die Tradition weiter besteht und wünsche allen noch eine schöne Zeit!
Kommentar by Shaggy — 17. Februar 2009 @ 18:18
hi
ich schreibe gerade ein Buch über die Camargue (Fantasy roman) und wusste bis jetzt nichts näheres über die Stierkämpfe dort, so hat mir diese Website also sehr geholfen! Ich liebe Tiere über (fast) alles und wünsche mir sehnlichst die Camargue einmal persönlich kennen zu lernen;)
Ich kann einfach nicht verstehen, wie Menschen so grausam sein können, wie sie es in spanien (zum TEIL!!!!!!!!!! NICHT verallgemeinern, ich hatte eine Brieffreundin, die die Stierkämpfe genauso verabscheut wie die meisten hier auch!) sind. Es ist ja nichts anderes, als wenn man einem Mann die Hoden abschnüre, in mit elektroschockern pisaken würde und das alles von einer Frau, und ihn dann in eine Girlsbar lassen würde. Was würde da wohl passieren? Genau, wahrscheinlich würde er auf die Frauen losgehen. Ein Stier geht eben dann auf alles lebendige los, in dem Fall den Torreró.
Ich hoffe, dass sich die Spanier mal ein Beispiel an den Franzosen nehmen und ihre wertvollen Tiere nicht mehr so quälen!
Queen
Kommentar by queen — 20. Februar 2009 @ 15:52
Kommentar by sanni — 22. Februar 2009 @ 11:29
Kommentar by sanni — 22. Februar 2009 @ 11:30
I LOVE THE CAMARGUE….
Best wishes Mary
Kommentar by Mary — 15. März 2009 @ 19:48
Hallo,
mit der Courses Camarguaises ist die eine Sache, die sicher unblutig (jedenfals fast) ist.
Man darf allerdings nicht verschweigen, dass in den Arenen von Le Grau bis Saint Marie de la mer ebenfalls Corridas und Ferias und was weiß ich abgehalten werden. Es ist nicht ganz fair, die Sache schön zu reden. Außerdem befindet sich in Arles eine “Stierkämpferschule” (wohlgemerkt nicht für den unblutigen Kampf!).
Die Courses Camarguaises ins sicher ein interessantes Spektakel, aber auch hier hat der Stier gelegentlich einen blutigen Nacken, denn die Kralle ist doch recht groß. Und wenn der Stier gegen die Bande knallt oder über die Bretterwand muß, ist es für das Tier sicher auch schmerzhaft. Aus meiner Sicht sind die Franzosen da keinen Deut besser als die Spanier. Warum werden so viele Stiere gezüchtet, wenn die alle uralt werden?
Gruß Peter
Kommentar by Peter — 28. Juli 2010 @ 19:13
@Peter:
“Warum werden so viele Stiere gezüchtet, wenn die alle uralt werden?”
1. Weil sich längst nicht alle Stiere als Kämpfer eignen, und
2. Weil die Tiere mit den Jahren immer erfahrener, und damit irgenwann einfach zu gefährlich werden, und
3. Die Stiere sich irgenwann ihren Ruhestand verdient haben.
Klar krachen die Tiere manchmal gegen die Bande, aber bislang haben dabei immer die Bretter nachgegeben, was auch nachvollziebar ist, wenn man mal gesehen hat, wie sich zwei freilebende Bullen “bearbeiten”.
Man kann über die “Course” sicherlich unterschiedlicher Meinung sein, fest steht aber, daß es ohne diese Tradition die Camargue in ihrer heutigen Form nicht mehr lange geben würde, da die Stiere nicht unerheblich für den Erhalt dieser Landschaft sind.
Gruß
Andreas
Kommentar by andreas — 28. Juli 2010 @ 19:38
Mit der Course kann ich leben, sollte auch nicht so “verbissen” rüberkommen. Wollte nur klarstellen, dass man die Franzosen nun nicht als “Heilige” im Sinne des Tierschutzes hinzustellen braucht. In den gleichen Arenen werden auch Stiere abgeschlachtet.
Gruß Peter
Kommentar by Peter — 28. Juli 2010 @ 20:01
Nee, Heilige sind das wirklich nicht, vorallem wenn man bedenkt, was die alles essen
Gruß
Andreas
Kommentar by andreas — 28. Juli 2010 @ 20:20